Noch ein Satz. Warum nicht?

Manche Urlaube sind zum Ausruhen da.

Andere für Bewegung.

Die schönsten verbinden beides ganz selbstverständlich.

Im September und Oktober wird der Rhythmus am Mittelmeer ruhiger. Die Sonne ist milder, die Tage werden angenehmer — und eine Stunde auf dem Tennisplatz fühlt sich nicht wie ein zusätzlicher Programmpunkt an.

Sie gehört einfach zum Tag.

Morgens ein Match.

Nachmittags ans Meer.

Und vor dem Abend vielleicht noch ein Satz.

Warum nicht?

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Eine besonders angenehme Zeit für Tennis unter freiem Himmel

Wer draußen Tennis spielt, weiß: Das Wetter prägt das Spiel ebenso wie der Platz.

Wenn die intensive Hitze des Hochsommers nachlässt, werden längere Einheiten wieder angenehmer. Im September und Oktober lässt sich Tennis in Side besonders unkompliziert mit einem entspannten Urlaubstag verbinden.

Man muss nicht ausschließlich die frühen Morgenstunden nutzen. Erst spielen, danach in Ruhe frühstücken oder direkt zum Meer — der Tag bleibt offen.

Tennis muss den Urlaub nicht bestimmen.

Es darf einfach dazugehören.

Im World of Sunrise gehört Tennis zum Urlaub

Ein gelungener Tennisurlaub besteht aus mehr als den Stunden auf dem Platz.

Im World of Sunrise liegen die Tennisangebote mitten in einer weitläufigen Urlaubswelt mit Meer, Strand, Pools, Grünflächen, Restaurants und SPA.

An einem Tag darf das Match länger dauern.

Am nächsten reichen ein paar Sätze.

Danach geht es ans Meer, ins SPA oder zu einem entspannten Spaziergang durch die Gärten.

Tennis ist hier kein Gegenentwurf zur Erholung.

Es ist ein Teil davon.

Das Match ist vorbei. Der Tag noch lange nicht.

Gute Plätze sind wichtig. Doch besonders wird ein Tennisurlaub auch durch das, was nach dem letzten Punkt kommt.

Den Schläger ablegen und wenige Minuten später am Meer sein.

Den Nachmittag am Pool verbringen.

Müde Muskeln im SPA entspannen.

Den Abend bei einem langen Essen ausklingen lassen.

Und am nächsten Morgen wieder Lust auf den Platz haben.

Vielleicht liegt genau darin der Reiz: Tennis unterbricht den Urlaub nicht. Es gibt ihm einen eigenen, angenehmen Rhythmus.

Gemeinsam spielen, gemeinsam genießen

Tennis hat eine besondere Qualität: Zwei Menschen teilen dasselbe Spiel, ohne dass der gesamte Urlaub gleich aussehen muss.

Es gibt Ehrgeiz, aber keine Eile.

Es gibt Bewegung, und trotzdem bleibt noch viel vom Tag.

Für Paare können ein paar gemeinsame Sätze schnell zu einem schönen Urlaubsritual werden.

Was auf dem Platz beginnt, setzt sich beim Spaziergang am Meer fort.

Das Ergebnis gerät in Vergessenheit.

Der gute Tag bleibt.

Nach dem Tennis beginnt die andere Seite des Urlaubs

Regeneration gehört genauso zum Tennisurlaub wie das Spiel selbst.

Ein Spaziergang durch die großzügigen Grünflächen des World of Sunrise, Schwimmen im Mittelmeer, Zeit im SPA oder einfach ein ruhiger Nachmittag unter freiem Himmel können die beste Vorbereitung auf das nächste Match sein.

Nicht jeder Tag braucht dieselbe Intensität.

An manchen Tagen steht das Spiel im Mittelpunkt.

An anderen das Meer.

Und manchmal steht gar nichts auf dem Plan.

Ein guter Urlaub hat Platz für alles.

Nicht nur der Punktestand. Das Spiel selbst.

Tennis dreht sich nicht immer nur ums Gewinnen.

Manchmal genügt ein perfekt getroffener Ball.

Manchmal ein langer Ballwechsel, nach dem beide lächeln.

Und manchmal die Frage nach dem Match: „Noch ein Satz?“

Im Urlaub wird das Spiel ein wenig leichter.

Gewinnen bleibt schön, doch der Spaß rückt näher in den Vordergrund.

Vielleicht ist Tennis genau dann am besten: wenn das Spielen selbst Grund genug ist.

Tennis am Mittelmeer im September und Oktober

Während in vielen Teilen Europas der Herbst beginnt, bleibt das Leben an der Mittelmeerküste draußen.

September und Oktober sind ideal für alle, die der größten Sommerhitze ausweichen möchten, ohne auf Sonne, Meer und Sport zu verzichten.

Im World of Sunrise kann der Tag ganz einfach aussehen:

Morgens Tennis.

Tagsüber Mittelmeer.

Abends Zeit zum Entspannen.

Morgen wieder auf den Platz.

Denn manchmal verlängert man einen guten Urlaub nicht mit einem zusätzlichen Tag.

Sondern mit einem zusätzlichen Satz.

Noch ein Satz.

Warum nicht?